Official Team Blog

Timon Seubert: Genesung in Sicht

Thursday, July 22, 2010 Author: Team NetApp(0 comments)

Hi Leute,

ich schreibe euch hier aus Hamburg, wo ich zur Zeit meine Familie und meine Freundin besuche und weiter an meiner Genesung arbeite. Wie ihr wisst hab ich mir ja Ende Mai ein übles Bakterium eingefangen, dass mich lange Zeit an das Bett gefesselt hat.

Jens Zwischenfazit

Heißen tut es Campylo Bacter und fühlt sich genauso an wie es klingt. Genauer gesagt ist die Infektion mit Campylo Bacter eine Art Lebensmittelvergiftung, welche durch schlechtes Wasser oder schlechtes Hühnerfleisch verursacht werden kann.

Leider musste der Arzt vor 2 Wochen feststellen, dass ich den Mist immernoch nicht los bin und nehme desshalb zur Zeit Antibiotika. Trainieren kann ich aber trotzdem und auch Wettkämpfe darf ich fahren auch wenn ich ein bisschen aufpassen muss um keinen Rückschlag zu bekommen. Ich hoffe, dass es das dann aber auch war, weil mich die Krankheit um viel Zeit und Chancen auf Ergebnisse gebracht hat. Nächste Woche dann bin ich hoffentlich wieder vollkommen genesen und ich versuche mich so gut es geht auf die letzten Rennen der Saison vorzubereiten. Als nächstes steht bei mir das Rennen Paris-Corrèze in Frankreich. Bis dahin aber genieße ich die Zeit in Hamburg und hoffe das die Sonne uns noch ein bisschen erhalten bleibt...

Also dann drückt mir die Daumen,

liebe Grüße euer Timon

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Bastien Delrot: Looking forward to the French Championships

Friday, June 25, 2010 Author: Team NetApp(1 comment)

Blog Bastien1Dear Team NetApp fans,

I am writing to you for the first time this season to talk about Wednesday's race Halle-Ingooigem and to look ahead to the French Chamionships on Sunday.

Yesterday in Halle only Huub rode in front with 25 other riders. I have tried a lot in the race but it didn't go the way it was planned. In the final Huub showed a great performance. He finished 5th. For my part, I finished in the group behind after preparing Magic (Eric) for the sprint.

After the race we've headed of to Kelmis because it's closer to France where I have to ride on Sunday.

This will be my first time since I'm a professional that I'm riding at the French Championships. So I hope that this is just the beginning. I have seen all the other French Championships and I'm now looking forward to be up there. I know the course very well because I once won an amateur race in this region. But this race will certainly become tougher.

These were the news from the Frenchie. See you soon

Bast

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Daniel Schorn

Daniel Schorn: Wir sind ein Teil von NetApp

Thursday, June 10, 2010 Author: Team NetApp(1 comment)

Nachdem mein letzter Blogeintrag schon eine Weile her ist, meld ich mich heute aus Kelmis, um euch meine Eindrücke des bisher größten firmeninternen Meetings von NetApp vor zwei Tagen in Amsterdam zu schildern. Das war nämlich richtig interessant und auf jeden Fall einen Blogeintrag wert. Bei der Veranstaltung waren 200 Mitarbeiter vor Ort aber, Achtung, per Live-Stream waren nahezu alle NetApp-Büros in Europa dazu geschaltet.

Los ging es zusammen mit Jens und Huub am Vorabend von Kelmis nach Schiphol- Rijk. Dort in einem Hotel fand die Veranstaltung statt. Aber nachdem wir angekommen waren, stärkten wir uns erstmal mit einem netten Abendessen mit unserem Presseteam und unserem Teamchef Ralph, vielen Dank nochmals an der Stelle.

Damit alle NetApp Mitarbeiter uns, das Team NetApp, besser kennen lernen, organisierte unser Presseteam zur NetApp Veranstaltung am nächsten Tag ein kleines Radrennen auf zwei Ergometern. Auf den Rädern und Rollen von Focus und Taxc legten Huub und ich auf einer virtuellen 1km langen Strecke am Berg Alpe d'Huez eine Zeit vor, welche von NetApp Mitarbeitern geschlagen werden sollte.

Schorn_Blog2

Der schnellste Mitarbeiter bzw. der der am nächsten an unsere Zeit kommt, wird uns in der kommenden Saison vier Tage im Trainingslager auf Mallorca begleiten. Das war echt interssant zu beobachten, wie sich alle ins Zeug legten, nur um mit uns ins Trainingslager zu fahren. Alle waren so begeistert dabei, dass wir uns schnell wie "kleine Helden" fühlten.

Aber natürlich lag der Fokus dieser Veranstaltung nicht nur auf unserem Team sondern hauptsächlich darauf, den Erfolg des letzten Jahres von NetApp zu feiern und die besten Mitarbeiter mit einem Award zu ehren. Was mich persönlich sehr freute, war das eine Österreicherin mit für diesen Award nominiert war.

Eines war noch richtig lustig. Als der Europa-Chef während der Veranstaltung gefragt wurde, wer denn der größte Konkurrent für NetApp sei, antwortete er mit Team Milram und Team Rabobank und der ganze Saal lachte. Das zeigte mir, dass wir richtig präsent sind und vor allem dazu gehören.

Der so wichtige achte Juni für NetApp entpuppte sich daher im Laufe des Tages für Huub und mich immer mehr zu einem sehr lehrreichen aber auch lustigen Erlebnis.

 

Grüße aus Belgien

Daniel

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, Jens Heppner

Jens Heppner: Ein Zwischenfazit der ersten Saison

Thursday, June 03, 2010 Author: Team NetApp(0 comments)

Hallo liebe Fans,

Mein letzter Blog ist schon eine Weile her, jetzt melde ich mich wieder mal zu Wort! Nach Mallorca hat sich jeder Rennfahrer und auch wir als Teamleitung auf die nächsten Rennen gefreut. Doch bald schon kam es anders als gedacht. Die Sonne stahlte nicht wie gewohnt, damit die durchtrainierten Beine der Renner auch endlich schön braun werden konnten.

Jens Zwischenfazit

Gute Platzierungen von Eric sollten ihn für die harte Arbeit im Winter belohnen, dieser Wunsch wurde jedoch nach seinem schweren Sturz in Beverbeek schnell begraben. Also waren wir nur noch 13! Dann folgte die Murcia- Rundfahrt, wo die Jungs auf viele Weltstars wie Armstrong und Klöden trafen. Keiner wagte  zuvor überhaupt an vordere Platzierungen zu denken, doch da kam er, unser zweiter Sprinter Schorni und zeigte den Großen wer Team NetApp ist! Platz 3 und 5 in Sprints konnte sich sehen lassen. Und im Zeitfahren fuhr Timon Seubert auf Platz elf und ließ den großen Armstrong hinter sich! Leider mußten wir dort einen weiteren Ausfall hinnehmen, denn Huub Duyn stürzte schwer und viel für viele Wochen aus.

So waren wir nur noch zwölf. Zur Normandie Rundfahrt kam unser junges Team mit großem Selbstbewusstsein und Siegeswillen. Dieser Funke sprang auch auf uns in der Teamleitung über und wir alle wollten nun Podiumsplatzierungen. Dann, kurz nach dem Ziel  der ersten Halbetappe - ich saß noch im Auto und suchte den Wohnwagen mit den abgekämpften Rennern, hörte ich den Toursprecher den Namen Schorn/NetApp sagen!!! Ich traute meinen Ohren nicht - Sieg, was für ein Gefühl! Die Freude war natürlich riesig und die Motivation stieg trotz des schlechten Wetters weiter.

Am nächsten Tag wurde Barta dann Dritter und eroberte das Gelbe Trikot! Ich dachte nun kann nichts mehr schief gehen. Doch man sollte sich eben nie zu früh freuen, wie ihr wahrscheinlich schon alle selbst einmal erfahren musstet. Am nächsten Tag hatten wir noch einen weiteren Ausfall mit Nico Keinath zu verzeichnen, der nach einem schweren Bandscheibenvorfall bis heute noch nicht wieder einsatzfähig ist und somit zogen uns die Franzosen die Hosen aus oder besser gesagt das Gelbe Trikot. Wir waren also nur noch 11! Und dann stürzte Daniel noch auf der letzen Etappe und brach sich das Kahnbein der linken Hand und da waren's nur noch 10! Das war bitter.

Mit Moral und Siegeswillen zur Normandie gefahren - und trotz großem Erfolg gebeutelt und traurig zurück gekehrt.

Dann  standen auch bald Rund um Köln und Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt an und wir hatten keinen Sprinter mehr, was nun? Unsere Taktik konnte nur eine offensive Fahrweise bedeuten, was die Mannschaft sich auch sehr zu Herzen nahm und sich bei den Rennen den ganzen Tag vorn zeigte und das echt stark. Ich denke, wer die TV -Übertragungen gesehen hat kann mir nur zustimmen. Im Finale zeigte sich bei den Jungs dennoch ihre Unerfahrenheit. Sie gingen leer aus, obwohl sie viel besser waren, als es sich im Ergebnis wiederspiegelte.

Die Genesung der Kranken ging in der Zeit auch voran und die Bayern Rundfahrt rückte langsam näher. Jede Mannschaft fährt gern Rennen in Bayern - Top-Organisation, super Hotels, gute Straßen und sogar kleine Partys für die Teamleitung, um den Streß des Tages zu vergessen :-)

Die Bayern Rundfahrt ist HC Kategorie und mit unserem Status als Continental Team können wir nur in Deutschland bei dieser Kategorie starten, was also hieß, dass wir dort auf viele große Mannschaften treffen würden. Jetzt sollte sich zeigen, wie groß der Abstand noch bis zur ProTour ist!

Drei Tage vor der Bayern Rundfahrt standen noch die Neuseen Classics bei Leipzig auf dem Programm und unser Daniel startete dort wieder und sollte zeigen, wie er nach seiner OP drauf war. Er wurde dort gleich Sechster und wir nahmen ihn mit zur Bayern Rundfahrt. Dort konnte er noch nicht so einschlagen, wie wir es erhofft hatten, aber das war verständlich nach der OP und 5 Wochen ohne Rennen. Unsere anderen Jungs zeigten sich während der Etappen wieder sehr gut, aber zu einer Top-Platzierung reichte es nicht. Sie stellten auch fest, dass die Geschwindigkeiten in dieser Rennkategorie etwas höher sind. Aber wir hatten auch wirklich Pech! Unser Zeitfahrer Timon bekam vor der Bayern Rundfahrt Salmonellen und liegt immer noch flach. Auf der Etappe am Donnerstag dann der Massensprint und wir hatten Großes vor - Schorni sollte zeigen, das er wieder zurück ist. Und dann - Schilli, der anfahren sollte, bekam 3km vor dem Ziel einen Platten und dann stürzten noch Meenhorst und Fricke 200m vor dem Ziel - Schorni endete auch dem 20. Platz. Freitag zeigte sich Jan Barta wieder von seiner besten Seite, ging attackieren, schaffte es aber nicht bis zum Ziel. Am nächsten Tag das Zeitfahren, das war eine Enttäuschung. Wir sind noch nicht soweit! Aber wir sind ja auch ein junges Team und wollen es langsam aufbauen!

Jetzt am Sonntag fährt Eric wieder sein erstes Rennen und vielleicht können wir, wenn alle Verletzten wieder zurück sind, noch einige schöne Erfolge in diesem Jahr einfahren.

 

Viele Grüße

Euer Heppe

 

 

Dear fans,

My last entry has been a while ago, now I'm piping up again! As every rider the team management was looking forward to the next races after Mallorca. But everything turned out different than expected. The sun wasn't shining bright any more to tan the well-trained legs.

Eric should be rewarded with some good results after his hard work during the wintertime. But he had to bury his dream after his bad crash in Beverbeek. 13 riders remaining. The Tour of Murcia followed, the riders had to compete with world stars like Armstrong and Klöden. Nobody would have even thought about a podium place and then our second sprinter Daniel Schorn showed the big ones who is Team NetApp! Rank 3 and 5 were results to be proud of. And Timon Seubert sprinted to rank eleven in the time trial and outpaced Armstrong. Unfortunately we had to deal with another dropping out when Huub Duyn crashed badly and had to pause for many weeks.

12 riders were remaining. Our young team was very self confident and had the will to win when they started at the Tour of Normandy. The energy spread to the team management and everybody was longing for a podium place. Then, just after the finish of the first half-stage I was looking around for the camper with the exhausted riders. Suddenly I heard the speaker of the tour saying the words: Schorn/NetApp!!! I couldn't believe my ears - we won, what a great feeling! The motivation was enhanced even when the weather was really bad.

The next day Barta ranked third and got the Yellow Jersey! I thought that nothing should go wrong any more. But you never should celebrate to early, guess everyone of you made this experience yet. The next day we had another dropping out when Nico Keinath had an acute slipped disk and isn't able to race till today. So the French showed us what's it about and we lost the Yellow Jersey. 11 riders remaining. And then Daniel Schorn crashed on the last stage and sustained a fracture of his left scaphoid bone. 10 riders. That was hard.

We startet with morale and will to win - and even though we had a great success we returned sad and badly battered.

Then Rund um Köln and Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt were ahead and we didn't have a sprinter any more. Our tactics could only be an aggressive way of cycling. Our team did their very best and showed a very good performance during the whole races. I guess the ones who have seen the races on TV would agree! But in the finish you could notice the inexperience of the riders. They went away empty-handed even though they were much better than the results have shown.

The recovery of the injured riders was progressing and the Tour of Bavaria was approaching. Every team likes to ride races in Bavaria - top organisation, great accomodation and even little parties for the team management to forget the stress of the day :-)

The Tour of Bavaria is categorized as HC and as a Continental team we are only allowed to compete in HC races in Germany. So we were going to meet some first class teams there. The difference between our team and the ones from the ProTour would become evident.

Three days before the Tour of Bavaria we competed at the Neuseen Classics near Leizpzig and our Daniel had his first race after his injury. We wanted to check out how his form would be after the surgery. He ranked sixth and we took him to the Tour of Bavaria. He wasn't able to reach the results we hoped for in Bavaria but I guess that's normal after a surgery and five weeks without races. The other riders showed a good performance on the stages but it wasn't enough for a podium place. They had to admitt that the speed in a HC category is a little higher. But we had really bad luck! Our rider for the time trial Timon got salmonellae right before the Tour of Bavaria and is still sick. On Thursday's stage there has been a bunch sprint and we had great plans - Schorni should show that he's back. Schilli should ride him into position and got a defect 3 km to the finish and then Meenhorst and Fricke crashed - what a disappointment, Schorni ended up on rank 20. Jan Barta was on his best behavior on Friday, attacking all the time but he couldn't keep up till the finish. The time trial took place on the next day and it showed: we haven't yet reached that point. But our team is still so young and we want to develop slowly!

On this Sunday (6 June) Eric is going to compete at his first race. Maybe we are able to reach some more good results this season when all injured riders will be fully recovered.

 

Yours Heppe

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Dimitri Claeys: Wedstrijd in Polen

Friday, May 14, 2010 Author: Team NetApp(1 comment)

Hoi!

Ik voelde me de weken voordien wel goed en het wedstrijdprofiel leek me wel te liggen. Vorige week woensdag stond het vertrek gepland. 's Avonds kwamen we aan in Legnica, waar we door een vastgelopen gps, al een beetje sightseeing deden. Een half uurtje later vonden we toch ons hotel, en al direct was onze schrik verdwenen voor de Poolse eetgewoontes. Alles was vers en lekker. Ook de kamers en bedden waren goed, veel meer vragen renners niet in een rittenkoers! Veel eten en een goed bed.

Dimi1

Op donderdag was er een criterium van 40 km, wat (gelukkig) niet meetelde voor het klassement.Rondjes van goed 1 km met kasseien en spekgladde wegen. Na 500m gingen 2 Polen al tegen de grond. Blijkbaar waren ze daar niet zo gelukkig mee want na de valpartij deelden ze elkaar nog een pak slaag uit. Achteraf gezien wel grappig, maar toch zat vanaf dan iedereen beetje met schrik. Na 5 rondjes lag het peloton al verbrokkeld in heel wat stukken, met mezelf in het laatste stuk.Terwijl een 15-tal gekke Polen bleven rondsprinten op het rondje, zat ik al in een warm bad. Vanaf vrijdag begon het echte werk, met op vrijdag en zaterdag 2 bergritten. We lieten onze NetApp trui weer veel blinken in ontsnappingen. Echt meedoen voor ritwinst zat er niet in, maar toch reden we goed mee.Iedereen ging er 100% voor. Op zondag stond nog in de voormiddag een tijdrit en in de namiddag een kort vlak ritje op het programma.

Echt een mooie koers achteraf gezien.We reden goed, het weer was mooi. Iedereen terug tevreden naar België!

Dag! Dimitri

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Daniel Schorn: Der Teamfriseur

Monday, May 10, 2010 Author: Team NetApp (2 comments)

Die Idee mit dem Haarschnitt bei Alex war für mich ganz spontan. Alex hatte sich von Gotti eine Haarschneidemaschine geliehen, welche Gotti vor einem Rennen in Belgien mitgebracht hatte. Da die Frisur von Alex schon mehr als chaotisch war, wurde er deshalb auch schon längere Zeit auf die Schippe genommen.

Als ich das mit bekommen habe, dass sich Alex selber die Haare schneiden wollte, hab ich einfach gefragt, ob ich das nicht machen könnte? Anfangs nur zum Spaß, doch Alex fasste dies recht ernst auf und stimmte dem eigentlich sofort zu. Nach einer kurzen Besprechung, wie das ganze aussehen sollte (Alex zeigte mir ein Foto von David Beckham) schnitt ich schon drauf los.

Da Alex erwünschter Haarschnitt mit der Maschine nicht möglich war, griff ich kurzerhand einfach zu unserer Küchenschere, welche sich doch erstaunlicherweise sehr gut zum Haareschneiden eignete (die Allzweckschere könnte man für Heim, Haus und Garten, Hühner oder sonstigen Teilen verwenden und siehe auch Haare).

Gut das Endergebniss sieht oder sah vielleicht jetzt nicht gerade so aus;-), wie auf dem Foto (von David Beckham), das ich Anfangs gezeigt bekommen habe. Eigentlich bin ich ja auch gelernter Fliesenleger und Kachelofenbauer und kein Frisör. Alex war auf alle Fälle zufrieden (sagte er zumindestens).

Trotz alle dem denke ich, dass mich Alex beim nächsten Mal sicher wieder an seine Haare lässt, was ja wirklich eine wilkommene Abwechslung zu unserem Radleralltag ist bzw. war. Ob mich auch der Rest des Teams an ihre Köpfe lässt bezweifle ich doch sehr, da auch ich mir meine Haare nicht unbedingt von einem der Jungs schneiden lassen würde. Aber alles in "Allem" war es ein ganz besonderer Spass und überaus lustig! Und hier nun das Ergebnis;-)

Alex neue Frisur

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Ein Renntag mit Pfleger Ron Velden

Monday, May 03, 2010 Author: Team NetApp(0 comments)

Ron VeldenHallo liebe Leser,

Ich möchte mich kurz bei Euch vorstellen: Ich bin Ron und bin seit Jahren gut befreundet mit Jens Heppner und dadurch habe ich den Radsport kennengelernt. In seiner aktiven Radzeit habe ich ihn ab und zu massiert und das war für mich ein Grund, eine Lehre als Sportmasseur zu machen. Ich hatte dieses Jahr das Vergnügen, mehrmals beim Team Netapp als Pfleger/Betreuer/Masseur zu arbeiten. Über diese Arbeit möchte ich heute erzählen.

Heutzutage ist ein Profiteam mehr als nur eine Gruppe von Radfahrern, sondern ein richtiges professionelles Unternehmen. Die Masseure sind ein Teil dieses Teams und sorgen oft sowohl für die körperliche- als auch für die geistige Pflege. Ziel für alle ist es, den Sportler in eine bestmögliche Verfassung zu bringen, um eine Höchstleistung zu gewährleisten. Im Team Netapp ist bereits alles auf einem sehr hohem Level organisiert und es macht Spass mit dieser tollen motivierten Gruppe zu arbeiten.

Jetzt endlich mal etwas über die Arbeit als Betreuer/Masseur die ich in vor dem Rennen, während dem Rennen und nach dem Rennen einteilen möchte.

Am Tag vor dem Renntag wird jeder Fahrer massiert, wobei vor allem die Beine im Mittelpunkt stehen. Ich bin der Meinung, das eine Massage mit Herz und Seele gemacht werden soll und sie sollte auch ein Relax-Moment für den Fahrer im stressigen Alltag sein. Ich versuche dann auch den Fahrern ein gutes Gefühl zu geben. Die Fahrer vom Team NetApp haben dabei fast keine Sonderwünsche und sind sehr relaxt. Sicherlich gibt es Unterschiede von Person zu Person, da der eine eine kräftigere Massage bevorzugt und der andere eine sanftere. Zur Massage benötige ich ein normales Massage Öl, das nicht zu stark parfümiert ist. Wahrend der Massage hat man auch oft eine Funktion als Vertrauensperson, wobei ab und zu interessante Gespräche geführt werden. Selbstverständlich wird dabei auch der Humor nicht vergessen und viel gelacht.

Am Renntag selber wird nach dem Frühstück das "Buffet" vorbereitet was eigentlich  nur Essen und Trinken während dem Rennen bedeutet. Dabei werden Brötchen geschmiert mit Frischkaese und Konfitüre, die danach geteilt und in Alufolie verpackt werden. Sobald dies erledigt ist, werden die Trinkflaschen gefüllt, die einen mit Wasser und die anderen mit einem Energiedrink. Die Anzahl der Flaschen (Bidons), die für 8 Rennfahrer benötigt werden, ist ca. 50 Stück, bei warmen Wetter ist diese Anzahl allerdings wesentlich höher. Sobald die Flaschen gefüllt sind werden die Mussette-Taschen vorbereitet und das ist für viele Radsportfans immer ein interessantes Thema: Was ist im Beutel drin?

Meistens bekommt jeder Fahrer 2 Brötchen, 1 Flasche Wasser, 1 Flasche Energiedrink, 1 Gel, 1 Powerbar Riegel und 1 kleine Cola. Wichtig ist für die Fahrer, dass es schnell und einfach zu essen ist. Vor dem Start bekommen die Fahrer das gleiche zum mitnehmen und das wird alles ins Trikot gesteckt.

Im jedem Rennen gibt es eine Verpflegungstelle, die meistens frei von Zuschauer gehalten wird, meistens nach ca. 100 km. Hier reichen die Betreuer die Beutel den Fahrer an. Dies ist ab und zu sehr stressig, je nach Rennmoment und es kann dann auch vorkommen, dass ein Fahrer den Beutel nicht erwischt. Zum Glück ist das kein Problem, denn diese Beutel nimmt der Sportliche Leiter mit dem Team Auto mit. Die Fahrer können sich dann dort ihr "Buffet" abholen. Während dem Rennen kommen die Fahrer auch sonst regelmäßig zum Teamfahrzeug um sich Trinken oder Essen zu holen.  Trotzdem kommt es immer noch vor, dass ein Fahrer zu wenig isst oder trinkt wodurch er dann den Mann mit dem Hammer begegnet. Und das macht dann sicherlich keinen Spass mehr so ins Ziel zu kommen. Nach dem Ziel möchten die Fahrer wieder Essen, um zu Kräften zu kommen und da das Team ausgestattet ist mit einem tollen Wohnmobil ist dies da bereits für die Fahrer vorbereitet.

Nach dem Rennen werden die Fahrer zum Hotel gefahren und können eine Dusche nehmen. Die Rennkleidung wird gesammelt und gewaschen, sodass diese am nächsten Tag wieder sauber und frisch ist. Vor dem Abendessen werden die Fahrer wieder alle massiert und danach gibt es dann ein gemeinsames Abendessen. Je nach Startzeit am folge Tag werden bereits die vorbereitungen für den nächsten Tag gemacht. Und wenn die Fahrer dann im Bett sind, ist noch kurz Zeit für ein Glas Rotwein oder leckeres Bier...

Ich hoffe Euch hiermit einen kleinen Einblick hinter die Kulissen gegeben zu haben. Weiterhin wünsche ich dem Team Netapp viel Erfolg in der Zukunft und freue mich schon wieder auf den nächsten Einsatz.

Ciao, Ron

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, Eric Baumann

Eric Baumann: Endlich wieder Muskelkater!

Monday, April 19, 2010 Author: Team NetApp(1 comment)

Als ich am Mittwoch aus der Artzpraxis raus kam, konnte ich ein Lächeln nicht unterdrücken!!! Ich darf nämlich ab sofort mein Bein ordentlich belasten und mit dem Knie über die 90° gehen! Der Doktor meinte nach Auswertung der MRT Bilder, dass die Platte und der Meniskus so gut aussehen, dass ich jetzt endlich ein bissle "Sport" treiben darf!!!

Am Freitag hatte ich dann in der Reha richtig gut zu tun! Auf dem Ergometer bin ich 1h gefahren, anschließend habe ich dann eine Einweisung für die Geräte bekommen. Dort werde ich in nächster Zeit hauptsächlich zu tun haben, damit mal wieder ein paar Muskeln in mein Bein wandern!

Außerdem wurde ich dann noch eine halbe Stunde durchs Wasser gescheucht, was zusätzlich zum Krafttraining richtig Muckis gibt! Zum Abschluss habe ich dann noch eine Massage und Elektrotheraphie bekommen.

Die nächsten Tage werden die Therapeuten und ich dann versuchen, meinen Winkel im Knie soweit hin zu bekommen, dass ich auf das normale Fahrrad steigen kann!

 

Wenn ich meinen nächsten Blog schreibe, hoffe ich, dass ich schon mit meinem Fahrrad auf der Straße unterwegs war!!!

Bis jetzt ist alles im Plan!

 

Bis dahin,

Euer Eric

 

 

Sore muscles again - finally!

As I got out from the medical pratice, I couldn't restrain a smile!!! I am allowed to put pressure on my leg again and can bend my knee over 90°! After the analysis of the MRT pictures the doctor says that the titanium plate and the meniscus look quite good and that I could go in for sports "a litte"!!!

On friday I had to work a lot in rehab. I rode 1 hour on the ergometer and got briefing for the rehab equipment afterwards. I'm going to train the next time mainly with this to build up the muscles in my leg again.

Besides they shooed me through the water for half an hour which strenghtens the muscles additional to the workout. Finally I got a massage and electrotherapy.

Within the next few days the therapists will try to get my knee bended even more so I will be able to ride my usual bike again!

 

I'm hoping to have ridden my bike on the street again when I'm going to write the next blog!

Looks good so far!

 

Best regards,  Eric

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Huub Duyn, Dear people

Huub Duyn: News from Rekem

Monday, March 22, 2010 Author: Team NetApp(0 comments)

Dear people,

Im writing this blog from my appartment in Rekem (Belgium), where I have been recovering from my crash in Murcia the last 2,5 weeks. On the 3rd of March, wich was the 1st stage of the Vuelta a Murcia I crashed in the caravan and hit the back of a car. In the crash I brok my nose on 3 places, and also my orbit (eye socket) on 2 places. On the 4th of March I underwent surgery on it in Cartagena. They replaced the orbit, and put a titanium plate on to it. And also reconstructed my nose. I had to stay for 5 days in Spain, before I could fly back to Belgium because of the pressure in the airplane. My parents and girlfriend came to Spain after I had surgery. And Im thrully thankfull they came and assist me. At least with help I was able to wash, eat and drink something. A Spanish hospital isn't a place you want to be for long.. When I looked in the mirror I didn't see my own face anymore, 36 stiches is quite a lot! 
Now 2,5 weeks the mirror shows my own face again, last monday and tuesday I had a check-up with doctors in a Dutch hospital. They said the surgeons in Cartagena did a very good job, and I will be able to function 100 % as I did before. Every doctor I have been talking to after the crash said I was very lucky not to lose my eye, or part of the view. So it could have been way worse. 
After 12 days off the bike, I could start training on the fix bike inside again. Very slowly though, because I can't have to much pressure in my head. Every day since the crash, I see and feel improvement. And I even trained on the road again last 2 days. I hope to be able to train harder and longer troughout next weeks. And coming back to races quicker than expected. I expected a lot more from my first races with my new team, and was ready to tackle the good raceprogramm Team NetApp has. I was really looking forward to the races we do in April, and was building up to those races. Too bad I won't be in top shape for it. But the season is long, and I will be hungry as ever when I can pin a number on my back again! After I had eppstein-barr virus, and a surgery on an artery in the leg, in my first years as a professional. I think I had my share of bad luck, and can look forward now to get some good results and race without problems.

Thanks for all the great support last weeks.
Huub

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Eric Baumann

Eric Baumann: Finally things are moving forward!

Friday, March 19, 2010 Author: BlogUser(0 comments)

After I had to stay in the university hospital in Aachen for one week I am back home since almost two weeks now. I couldn't move properly because of my leg for the first ten days, but then the pain eased and I could at least help a little bit in housework. 
Since this week I go to the Medica Reha Clinic where I get physiotherapy, lymph drainage and surge current therapy. But as long as I have a meniscus torn I can bend my leg only up to 30° and put a pressure of 15 kilos on it. Even though they try to do everthing to conserve as much muscle mass as possible. It is hard how much muscle mass I lost nonetheless, I have almost a mountain cycling leg now! 
But the treatments are moving forward, at least I've got something to do! In the days I have the next x-ray examination. They hopefully allow me to relieve my leg stronger!

Regards, I keep you informed!

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